Endoprothetik

Endoprothetik

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Ellenbogenerkrankungen

Ellenbogenerkrankungen

Im Ellenbogen verbinden sich verschiedene Gelenke und Knochen des Oberarms, der Elle und der Speiche zu einem hoch komplexen Gelenk. Ellenbogenbeschwerden können auf die Weichteile, Knochen oder Sehnen zurückzuführen sein und die Funktionalität des gesamten Armes stark einschränken. Daher sollten die zugrunde liegenden Verletzungen oder Erkrankungen frühzeitig erkannt und therapiert werden.

Wir behandeln Sie unter anderem bei:

  • Frakturen des Ellenbogens – je nach Schweregrad konservativ, mittels Osteosynthese oder auch mittels Prothese bei nicht rekonstruierbaren Verletzungen
  • Ellenbogenluxation (Auskugelung)
  • Bänderriss am Ellenbogen
  • posttraumatischen Bewegungseinschränkungen - arthroskopisch und offen
  • freien Gelenkkörpern nach Trauma (hauptsächlich arthroskopisch)
  • posttraumatischer Arthrose (Verschleiß): Je nach Schwere erfolgt die Operation hier als offenes oder arthroskopisches Verfahren. Auch in der Versorgung mittels Endoprothese besteht viel Erfahrung.
  • Ellenbogenendoprothetik
  • Frakturen bei einliegender Ellenbogenprothese
  • entzündlich-rheumatischen Erkrankungen des Ellenbogengelenkes, bei denen wir Eingriffe wie beispielsweise die Entfernung der Gelenkschleimhaut (Synovektomie), Weichteileingriffe und knöcherne Eingriffe vornehmen

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Hüftgelenksendoprothetik

Hüftgelenksendoprothetik

Mit dem Fachbegriff Hüftgelenksendoprothetik bezeichnet die Orthopädie dasselbe wie der Patient/die Patientin mit ,,neue Hüfte". Dabei sind Sie, wenn Sie mit diesem Anliegen in die Chirurgie kommen, in guter Gesellschaft: Jährlich erhalten in Deutschland rund 220.000 Menschen ein neues Hüftgelenk.

Zwischen zwei Arten der Hüftgelenksendoprothetik wird unterschieden:

  • Primär-Totalendoprothese: der erste Einsatz eines Gelenkersatzes bei Fraktur, Arthrose und Hüftkopfnekrose
  • Sekundär-Totalendoprothese: bei fehlgeschlagener Primär-Endoprothese, bei Endoprothesenlockerungen, nach Endoprothesenausbau wegen Infektion sowie bei ausgeprägten Knochendefekten an Oberschenkel oder Becken.

Weil wir als zertifiziertes EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung beide Arten von Eingriffen regelmäßig durchführen, sind Sie hier in fachkundigen Händen.

EndoProthetikZentrum

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Kniegelenksendoprothetik

Kniegelenksendoprothetik

Mit dem Fachbegriff Kniegelenksendoprothetik bezeichnet die Orthopädie dasselbe wie der Patient/die Patientin mit ,,neuem Knie". Dabei sind Sie, wenn Sie mit diesem Anliegen in die Chirurgie kommen, in guter Gesellschaft: Jährlich erhalten in Deutschland rund 150.000 Menschen ein neues Kniegelenk.

Am Kniegelenk werden sowohl der Teilflächenersatz (Schlittenprothese) als auch der vollständige Gelenkersatz durchgeführt. Außerdem ist der achsstabilisierte Gelenkflächenersatz (gekoppelt) möglich.

Außerdem unterscheiden wir grob folgende Arten von Kniegelenkersatz:

  • Primär-Teilendoprothese bei Arthrose
  • Primär-Totalendoprothese bei Arthrose
  • Sekundär-Totalendoprothese
  • bei fehlgeschlagener Primär-Endoprothese
  • bei Endoprothesenlockerungen
  • nach Endoprothesenausbau wegen Infektion
  • bei ausgeprägten Knochendefekten an Oberschenkel oder Unterschenkel.

Weil wir als zertifiziertes EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung beide Arten von Eingriffen regelmäßig durchführen, sind Sie hier in fachkundigen Händen.

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Wechselendoprothetik - Revisionsendoprothetik

Wechselendoprothetik=Revisionsendoprothetik

Auch künstliche Gelenke unterliegen Verschleiß und Auslockerung in Abhängigkeit der Beanspruchung. Je nach Körpergewicht, Art der sportlichen Betätigung, Arbeitsbelastung, Knochenqualität etc. kann es sein, dass nach Jahren bis Jahrzehnten ein Ersatz nötig wird.  Weil der Mensch immer älter wird, und auch immer mehr Menschen eine Endoprothese tragen, werden teilweise oder komplette Wechsel der Implantate häufig notwendig und diese Chirurgie nimmt an Bedeutung stetig zu.

Unsere Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie legt einen Schwerpunkt auf die Wechselendoprothetik bzw. Revisionsendoprothetik. Dabei widmen wir uns auch aufwändigen Eingriffen, inklusive knöcherner Defektaufbauten, Stabilisation mittels Knochentransplantationen sowie Zusatzkonstruktionen mit modularen Spezialkomponenten, Titan-Augmenten etc.

Wechseloperationen sind in der Regel schwieriger, komplexer und komplikationsträchtiger als der Routineeingriff einer Erstimplantation. Deshalb sollten sie, wann immer möglich, vor dem Eintreten knöcherner Defektsituationen durchgeführt werden. Auch hier ist, wie so oft, der richtige Zeitpunkt der Operation der Schlüssel zum Erfolg.

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