Ganzkörper-MRT im Institut für Radiologie im Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg

Ganzkörper-MRT

Ganzkörper-MRT

Der Körper ist ein komplexes System und in jedem Bereich kann sich etwas im Laufe des Lebens verändern. Manche dieser Veränderungen sind völlig harmlos und bedürfen keiner weiteren Therapie, andere jedoch gravierend und müssen zeitnah therapiert werden. Mittels Ganzkörper-MRT lässt sich der gesamte Körper einschließlich aller Organe, knöcherner Strukturen wie das Skelett inklusive der Gelenke als auch das Gefäßsystem ohne Strahlenbelastung und ohne Kontrastmittel darstellen. Dabei steht vor allem die Früherkennung von Veränderungen im Vordergrund. Dies betrifft häufig Tumorerkrankungen, Entzündungen sowie Gefäßverengungen. Herzkreislauf- und Tumorerkrankungen zählen zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Zu Beginn sind diese Veränderungen häufig symptomlos, zeigen also keinerlei Symptome, und sind daher so gefährlich. Werden diese Veränderungen allerdings frühzeitig erkannt, bestehen häufig sehr gute Chancen die Erkrankung zu heilen oder zumindest ein weiteres Fortschreiten zu verhindern. Je nach Alter, Geschlecht und individuellem Risiko ist es sinnvoll, ein auf Sie individuell abgestimmtes Untersuchungsprotokoll festzulegen.

Welche Abschnitte werden untersucht?

Die Ganzkörper-MRT erlaubt eine Beurteilung von Kopf bis Fuß. Im Kopf können so z.B. ältere Schlaganfälle oder Raumforderungen dargestellt werden. Im Hals Verengungen der Halsschlagader, die zum Schlaganfall führen können, auffällige Lymphknoten oder eine vergrößerte Schilddrüse. Im Brustbereich lassen sich Aufweitungen der Hauptschlagader, größere Lungentumore oder Herzvergrößerungen abbilden. Im Bauch befinden sich Organe wie die Leber, die Gallenblase, die Nieren und Nebennieren oder die Bauchspeicheldrüse. Auch hier lassen sich mittels MRT frühzeitig Veränderungen erkennen. Auch Veränderungen der Wirbelsäule wie Bandscheiben-Vorwölbungen oder Verengungen der Rückenmarkskanals lassen sich mit Hilfe der MRT darstellen.

Welchen Vorteil bietet die Ganzkörper-MRT?

Es existieren verschiedene Möglichkeiten den menschlichen Körper zu untersuchen. Geläufig sind sicherlich die Blutentnahme und die Ultraschalluntersuchung. Allerdings zeigen sich im Blutbild manche Erkrankungen erst sehr spät und mittels Ultraschall lassen sich tief gelegene Organe teils nicht optimal untersuchen. Wünschenswert sind daher bildgebende Verfahren die innerhalb eines Arztbesuches möglichst viel abklären können. Hier bietet sich die CT und MRT an. Im Gegensatz zum CT kommt die MRT allerdings ohne Strahlenbelastung aus und lässt sich so beliebig wiederholen. Beim MRT sind keine langfristigen Nebenwirkungen bekannt. Dies ermöglicht auch den Einsatz bei jüngeren Menschen als auch zur Verlaufsbeurteilung.

 

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