Kopf-Hals Diagnostik (Neuroradiologie und HNO)

Kopf-Hals Radiologie

Kopf-Hals Diagnostik

Dieser Bereich deckt das Gehirn, die Schädelbasis, die Nase und Nasennebenhöhlen, die Augen, das Ohr, den Mund- und Rachenraum als auch viele Gefäß- und Nervenstrukturen ab (Neuroradiologie, HNO-Bildgegung). Bei so vielfältigen Strukturen auf engstem Raum ist sowohl eine sehr gute Bildqualität als auch eine umfassende Kenntnis der jeweiligen Anatomie unerlässlich. Für die Bildgebung werden hauptsächlich die CT und die MRT eingesetzt. Am häufigsten werden Patienten vom Neurologen oder HNO-Arzt zum Radiologen überwiesen. Die Beschwerden reichen dabei von Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrensausen („Tinnitus“), Gedächtnisproblemen bis hinzu Gesichtsschmerz oder Fremdkörpergefühl im Hals beim Schluckakt. Aber auch abgelaufene Schlaganfälle, akute Ereignisse wie Sturz auf den Kopf, entzündliche Veränderungen z.B. nach einem Zeckenbiss oder im Rahmen eines langjährigen Bluthochdrucks können mit Hilfe der Bildgebung abgeklärt werden. Auch Zufallsbefunde wie z.B. Erweiterung der Hirngefäße („Aneurysma“) oder Verengungen („Stenosen“) lassen sich so diagnostizieren und rechtzeitig behandeln. Ob in Ihrem Fall eine CT oder MRT-Untersuchung mit oder ohne Kontrastmittel durchgeführt werden sollte, hängt von Ihrer jeweiligen individuellen Fragestellung ab. Hier werden wir uns im Vorfeld der Untersuchung mit Ihrem Fall beschäftigen und falls notwendig mit Ihrem zuweisenden Kollegen Kontakt aufnehmen, um die für Sie aussagekräftigste Untersuchung durchzuführen. Im Gegensatz zur Ganzkörper-MRT befindet sich nicht der ganze Körper in der MRT-Röhre, sondern nur der Kopf und Halsbereich, der Rest des Körpers befindet sich im „Freien“. Die CT-Untersuchung geht deutlich schneller, hat aber den Nachteil der Strahlenbelastung und ist z.B. für die Darstellung von Nervenstrukturen dem MRT deutlich unterlegen.

 

Spezielle Verfahren

Kiefergelenks-MRT bei craniomandibulärer Dysfunktion (CMD)

Die Behandlung einer CMD ist komplex und bedarf interdisziplinärer Zusammenarbeit. Die Symptome und Beschwerden sind meist vielfältig und betreffen unterschiedlichste Körperbereiche. Ein wichtiges diagnostisches Hilfsmittel ist dabei die MRT des Kiefergelenks, um die Anatomie und funktionelle Störungen abzubilden. Diese Untersuchung kann ohne Kontrastmittel durchgeführt werden.

 

Bildgebung zur Zahnimplantatplanung

Bevor Ihnen von Ihrem Zahnarzt ein Implantat gesetzt werden kann, sollte der entsprechende Bereich des Ober- oder Unterkiefers mittels Bildgebung dargestellt werden. Mit Hilfe dieser Aufnahmen kann Ihr Zahnarzt das für Sie jeweils passende Implantat auswählen und Komplikationen während des Setzens des Implantates verhindern.

 

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