Beckenbodenschwäche und Harninkontinenz

„Die Harninkontinenz bringt Sie nicht um, sie nimmt Ihnen nur das Leben“.

Dieser Ausspruch von Jeanette Brown, Professorin an der Universität von Kalifornien, beschreibt das Lebensgefühl von Frauen mit Blasenschwäche sehr treffend. Allein in Deutschland leben 3,2 Millionen Frauen mit einer Inkontinenz, die meisten sprechen aber aus Scham nicht darüber. Unwillkürlicher Urinabgang ist aber keine Alterserscheinung, die Sie einfach hinnehmen müssen. Wir können sie heutzutage gut behandeln -- vereinbaren Sie Ihren Untersuchungs- und Beratungstermin.

Weibliche Harninkontinenz kann viele Ursachen haben, daher setzen wir auf eine ausführliche Diagnostik, um die richtige Behandlungsmethode für Sie zu finden.

Mit der urodynamischen Messung ermitteln wir Ihren Blasendruck, mit dem Beckenbodenultraschall den Grad der Beckenbodensenkung und insgesamt die Ursachen Ihrer Inkontinenz.

Zur Behandlung der Harninkontinenz kommen neben konventionellen Therapien wie Beckenbodentraining und Medikation auch verschiedene Operationen.

Wir verfügen über viel Erfahrung unter anderem mit:

  • der Einlage von Kunststoffbändchen (TVT, tension-free vaginal tape) unter die Harnröhre
  • der Entfernung der Gebärmutter, bevorzugt auf vaginalem Weg
  • der Rekonstruktion von Blasen- und Darmsenkungen
  • der Aufhängungsoperation (Suspensions-OP) bei komplettem Vorfall von Scheide und Gebärmutter
  • der operativen Beckenbodenrekonstruktion mithilfe von modernen Netzen
  • scheidenverengenden Operationen in ausgewählten Fällen.

 

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