Evidenzbasierte Assessments

Standardisierte Assessments werden gegenwärtig nicht nur in der Forschung angewandt, sondern finden immer mehr Eingang in die tägliche Arbeit von Therapeutinnen und Therapeuten. Sie dienen unter anderem der Prognose, der Feststellung des Interventionsbedarfes – auch für deren Begründung vor den Kostenträgern – sowie der Evaluation von Verläufen und Ergebnissen von Interventionen. Durch den Paradigmenwechsel im Berufsstand der Physiotherapie geht die Entwicklung hin zur evidenzbasierten Therapie. Für eine optimale Patientenversorgung ist die Anamnese und Befundung durch den Therapeuten unumgänglich. Hierfür wird unter Zuhilfenahme ausgewählter Assessments unsere Therapien kontinuierlich überprüft und an die Erfordernisse der Patienten individuell angepasst.

Neben hinlänglich bekannten Messmethoden wie z.B. Pulsmessung, Messung des Blutdrucks und der Messung der Sauerstoffsättigung, sowie der Dokumentation der Gehstrecke und des Schmerzempfindens, kommen auch spezifischere Tests zur Anwendung. Hierzu zählen z.B. der Timed-up-and-Go Test, der Demmi-Test, die Berg-Balance Skala um Mobilität und Sturzgefährdung zu beurteilen. Aber auch kognitive Beurteilungen zählen zu unseren Aufgabenbereichen. Hierzu werden Tests wie die Mini-Mental-Status-Test und der Clock Completion Test.

Mittels dieser Fülle an Tests und Beurteilungen ist es uns möglich die Behandlung im Vorfeld effektiv zu Planen und die Behandlungsverläufe objektiv darzustellen. So ergibt sich das bestmögliche Behandlungsergebnis für unsere Patienten.

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